unsere Trauer hat einen Rahmen,
gehalten von Freunden,
aufgerichtet in unseren Erinnerungen,
fühlbar durch unsere Tränen,
getragen von unserer Liebe

Trauer braucht Gemeinschaft, doch Trauer hat einen sehr engen Rahmen gesellschaftlicher Toleranz. Wer die Zeit lebendig durchleben möchte, läuft ständig Gefahr, aus dem Rahmen zu fallen. Ich bin dankbar für jeden, der mir nicht ausweicht, mir zuhört, wenn ich von meinem verstorbenen Sohn erzähle. Denn ich möchte, dass die Erinnerungen an ihn lebendig bleiben.

 

Cajus im Alter von 3 Jahren in Italien

 Ein Gedicht von Nina und ein gemaltes Bild von Kenny: