Vorträge/Workshops/Seminare

  • Reifen - Wege zur Weisheit
  • Tod und Sterben im Spiegel unserer Zeit
  • Abschied und Trauer - Bilder und Wege
  • Meine Trauer fühlt sich grün an
  • Symbolisch-kreative Impulse zur Trauerbewältigung
  • Reise nach Nagaoka – Begleitung Sterbender in einem buddhistischen Hospiz in Japan
  • Verstehen sie limbisch? Den Menschen hinter seinen Worten finden
  • Kommunikationsmodelle – verbale/nonverbale Kommunikation
  • Reifen Sie schon oder altern Sie noch? – Reifungsprozesse im Spiegel der Zeit
  • In einem anderen Licht – Leben mit dem Tod
  • Nahtoderfahrungen – Impulse für das Leben
  • Wenn die Toten erscheinen – Bilder und Texte einer Nach-Tod-Erfahrung
  • Im Haus der Trauer – Wandlungsprozessen Raum geben
  • Im Haus der Gefühle – Vortrag mit geführter Reise
  • KUNST und TRAUER - kreative Impulse zur Trauerbewältigung

 

"Reifen - Wege zur Weisheit"

Die Natur bereitet allem Belebten einen freudigen Empfang, indem sie es zur Reife animiert. Wir erleben Reife als Wandel, der uns zu mehr Gelassenheit und Weisheit führen kann. Vielleicht könnten wir die Frage: "Was habe ich heute getan?" umgestalten in die Erkundung dessen, was uns heute berührt hat. Besonders dann, wenn wir eine Antwort auf die Frage suchen: "Reife ich schon oder altere ich noch?"

 

„Tod und Sterben im Spiegel unserer Zeit“

Warum nicht über den Tod nachdenken, wenn wir wirklich inspiriert sind, entspannt und bequem im Bett liegen, im Urlaub sind oder gerade Musik hören? Warum nicht über den Tod nachdenken, wenn wir glücklich sind, bei guter Gesundheit und vollem Vertrauen? Die Konfrontation mit unseren eigenen Endlichkeit bildet die Basis, Menschen in Krisensituationen besser unterstützen zu können.

 

"Meine Trauer fühlt sich grün an"

Menschen in Trauer sehnen sich nach Farben, Formen und Zeichen, um ihrer vorübergehenden Sprach- und Fassungslosigkeit einen Ausdruck zu geben. In diesem Workshop besteht die Möglichkeit, sich einen anderen Zugang zur Trauer zu erschließen. Angenommen Trauer hätte eine Farbe, eine Temperatur, eine Klang. Wie sähe sie aus? Wie fühlt sie sich an und wie würde Trauer klingen? Mit kreativen Mitteln werden unterschiedliche Aspekte der Trauer verdeutlicht und der Handlungsspielraum in der Trauer erweitert.

 

„Abschied und Trauer – Bilder und Wege“

Abschied und Trauer hat viele Gesichter und damit viele Geschichten. Jeder Mensch, der einen Verlust erlitten hat, ist ein Suchender. Menschen sehnen sich in Zeiten vorübergehender Sprach- und Fassungslosigkeit nach Ausdrucksmöglichkeiten. Der Vortrag richtet sich an Menschen, die sich durch kreativen Umgang mit Trauer anregen lassen und fortbilden wollen.

 

„Symbolisch- kreative Impulse zur Trauerbewältigung“

Symbole können helfen, Trauerprozesse erkennbar werden zu lassen. Gefühle werden greifbar, begreifbar für den verbalen und nonverbalen Austausch. Es werden Symbole vorgestellt, die verdeutlichen, dass unter dem Schutzmantel der Trauer der Keim der Hoffnung bereits angelegt ist.

 

„Reise nach Nagaoka – Begleitung Sterbender in einem buddhistischen Hospiz in Japan 2005“

In der Geborgenheit eines Hospizes, in den tief verschneiten Bergen Japans, begegnete ich Sterbenden. Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten bedeutet für mich, vor dem Sterbenden als Handelnder zurückzutreten: Ihn loszulassen, seinem Los zu überlassen, ohne ihn fallen zu lassen.

 

„Verstehen sie limbisch? Den Menschen hinter seinen Worten finden“

Gemütsempfindungen lassen sich nicht immer leicht in Worte fassen. Darum drücken wir uns oft in Bildern aus. Durch "Sprechen in Bildern" kommen wir uns näher und schaffen einen spielerischen Zugang zu uns selbst, zur Welt unserer Gefühle.

 

„Kommunikationsmodelle – verbale/nonverbale Kommunikation“ Vortrag mit Workshop

Jemandem aktiv zuhören bedeutet, auf den anderen eingestellt zu sein. Ihn nicht nur zu hören, sondern gleichzeitig zu sehen, zu spüren. Ob ich will oder nicht, wenn ich jemanden anspreche, gebe ich durch Formulierung, Tonfall, Begleitmimik zu erkennen, wie ich zu ihm stehe, was ich von ihm halte. In jeder Äußerung steckt somit ein Beziehungshinweis. Indem wir uns für unterschiedliche Kommunikationswege öffnen, gewinnen wir ein weiteres Spektrum für den Gesprächsverlauf.

 

„Reifen Sie schon oder altern Sie noch? – vom Wollen zum Lassen“

Das Alter kann einen Menschen wundervoll befreien, wenn Ziele der Jugend nicht mehr begehrenswert erscheinen. Menschen mit 65 plus können sich heute freuen, mehr Selbstbewusstsein, mehr Tatkraft zu verspüren, als Generationen zuvor. Mit Offenheit und Entdeckungslust können sie einem neuen Zeit-Alter entgegen blicken. Einem Alter, das etwas sehr Wertvolles für uns bereit hält, die Möglichkeit zur Reifung.

 

„Den Himmel so nah - Wenn die Toten erscheinen“

Es gibt Dinge, über die man kaum reden kann, weil sie einfach nicht zu verstehen sind. Jemand ist tot. Gestorben. Einfach nicht mehr greifbar. Dennoch ist da ein Gefühl, eine Ahnung, dass die Verstorbenen noch nah sind. Es gibt Menschen, für die der Kontakt zu den Verstorbenen nicht ganz abgebrochen ist. Sie begegnen ihnen auf unterschiedliche Weise. Gefühltes, Erfühltes wird sichtbar, in Bildern und Worten, in Licht und Liebe. Ich möchte Menschen inspirieren, über die eigenen Erfahrungen ins Gespräch zu kommen. näheres unter Presse/Interview bei Radio Tonkuhle am 17.11.11

 

„Nahtoderfahrungen – Impulse für das Leben“ Workshop Kunsttherapie

Wenn ich Menschen maltherapeutisch begleite, erlebe ich dies wie eine Reise. Ganz gleich wo die Reise hinführt, immer werden Grenzen überschritten: Vom Kopf in den Bauch, vom Bewussten zum Unbewussten. Ich möchte die Teilnehmenden dieses Workshops dazu ermutigen, die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies in Kreativität umzusetzen.

 

„Im Haus der Trauer – Wandlungsprozessen Raum geben“ Workshop Kunsttherapie

In der Trauer kann sich das eigene Heim leicht in einen Ort der Trauer, ein Trauerhaus, verwandeln. Das Haus der Trauer kann aber auch ein innerer Ort sein, in dem Verlorenes in Dankbarkeit, Einsamkeit in wohl tuende Stille und Wut in neuen Lebensmut verwandelt werden kann. Wer in Besitz eines solchen Hauses ist, trägt den Schlüssel zur Wandlung bei sich. In diesem Workshop besteht die Möglichkeit, sich mit maltherapeutischen Mitteln einen anderen Zugang zur Trauerverarbeitung zu erschließen.

 

"Im Haus der Gefühle - Vortrag mit geführter Reise"

'Ich fühle also bin ich'. Gefühle geben unserem Dasein Sinn und Bedeutung. Im Haus der Gefühle leben und tauschen wir uns aus. Ob wir einen fremden Raum betreten, einen Menschen zum ersten Mal begegnen, immer wieder tasten wir uns gefühlsmäßig an eine Sache, an eine Begebenheit heran. Je mehr Gefühle dabei 'zu Wort kommen', desto vielfältiger sind die Sichtweisen, mit denen wir uns die Welt, unsere Wirklichkeit, erschließen.

 

"KUNST und TRAUER - kreative Impulse zur Trauerbewältigung"

Durch künstlerisches Gestalten kann Trauer im wahrsten Sinn des Wortes erfasst und sichtbar gemacht werden. Gefühle werden greifbar, begreifbar für den verbalen und nonnverbalen Austausch.

 

An der SCHNITTSTELLE von KUNST und TRAUER - kunsttherapeutische Jahresfortbildungen"

Die kunsttherapeutische Fortbildungsreihe von Gritt Wuttke und Dorothea Stockmar richtet sich an Menschen, die in Hospizen, Schulen und Krankenhäusern arbeiten und sich durch kreative Prozesse wandeln und stärken wollen.