Vorträge/Workshops/Seminare

  • Tod und Sterben im Spiegel unserer Zeit
  • Abschied und Trauer - Bilder und Wege
  • Aus Trauersymbolen werden Hoffnungssymbole – symbolisch kreative Impulse zur Trauerbewältigung
  • Reise nach Nagaoka – Begleitung Sterbender in einem buddhistischen Hospiz in Japan
  • Verstehen sie limbisch? Den Menschen hinter seinen Worten finden
  • Kommunikationsmodelle – verbale/nonverbale Kommunikation
  • Reifen Sie schon oder altern Sie noch? – Reifungsprozesse im Spiegel der Zeit
  • In einem anderen Licht – Leben mit dem Tod
  • Nahtoderfahrungen – Impulse für das Leben
  • Wenn die Toten erscheinen – Bilder und Texte einer Nach-Tod-Erfahrung
  • Im Haus der Trauer – Wandlungsprozessen Raum geben
  • Im Haus der Gefühle – Vortrag mit geführter Reise
  • KUNST und TRAUER - kreative Impulse zur Trauerbewältigung

 

„Tod und Sterben im Spiegel unserer Zeit“

Warum nicht über den Tod nachdenken, wenn wir wirklich inspiriert sind, entspannt und bequem im Bett liegen, im Urlaub sind oder gerade Musik hören? Warum nicht über den Tod nachdenken, wenn wir glücklich sind, bei guter Gesundheit und vollem Vertrauen? Die Konfrontation mit unseren eigenen Endlichkeit bildet die Basis, Menschen in Krisensituationen besser unterstützen zu können.

 

„Abschied und Trauer – Bilder und Wege“

Abschied und Trauer hat viele Gesichter und damit viele Geschichten. Jeder Mensch, der einen Verlust erlitten hat, ist ein Suchender. Menschen sehnen sich in Zeiten vorübergehender Sprach- und Fassungslosigkeit nach Ausdrucksmöglichkeiten. Der Vortrag richtet sich an Menschen, die sich durch kreativen Umgang mit Trauer anregen lassen und fortbilden wollen.

 

„Aus Trauersymbolen werden Hoffungssymbole – Kreative Impulse zur Trauerbewältigung“

Symbole können helfen, Trauerprozesse erkennbar werden zu lassen. Gefühle werden greifbar, begreifbar für den verbalen und nonverbalen Austausch. Es werden Symbole vorgestellt, die verdeutlichen, dass unter dem Schutzmantel der Trauer der Keim der Hoffnung bereits angelegt ist.

 

„Reise nach Nagaoka – Begleitung Sterbender in einem buddhistischen Hospiz in Japan 2005“

In der Geborgenheit eines Hospizes, in den tief verschneiten Bergen Japans, begegnete ich Sterbenden. Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten bedeutet für mich, vor dem Sterbenden als Handelnder zurückzutreten: Ihn loszulassen, seinem Los zu überlassen, ohne ihn fallen zu lassen.

 

„Verstehen sie limbisch? Den Menschen hinter seinen Worten finden“

Gemütsempfindungen lassen sich nicht immer leicht in Worte fassen. Darum drücken wir uns oft in Bildern aus. Durch "Sprechen in Bildern" kommen wir uns näher und schaffen einen spielerischen Zugang zu uns selbst, zur Welt unserer Gefühle.

 

„Kommunikationsmodelle – verbale/nonverbale Kommunikation“ Vortrag mit Workshop

Jemandem aktiv zuhören bedeutet, auf den anderen eingestellt zu sein. Ihn nicht nur zu hören, sondern gleichzeitig zu sehen, zu spüren. Ob ich will oder nicht, wenn ich jemanden anspreche, gebe ich durch Formulierung, Tonfall, Begleitmimik zu erkennen, wie ich zu ihm stehe, was ich von ihm halte. In jeder Äußerung steckt somit ein Beziehungshinweis. Indem wir uns für unterschiedliche Kommunikationswege öffnen, gewinnen wir ein weiteres Spektrum für den Gesprächsverlauf.

 

„Reifen Sie schon oder altern Sie noch? – Reifungsprozesse im Spiegel der Zeit“

Altern ist ein Reifungsprozess, der uns bereits mit in die Wiege gelegt wurde. Früher sprach man von der Gnade und Weisheit im Alter, während man vom Jungbrunnen träumte. Heute schöpfen wir unaufhörlich aus kommerziellen, von Medien und Lobbyisten angepriesenen Jungbrunnen, während wir uns nach Weisheit und Würde sehnen. Im Spiegel der Zeit werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennbar, so dass wir gelebte und ungelebte Möglichkeiten besser unterscheiden können.

 

„Den Himmel so nah - Wenn die Toten erscheinen“

Es gibt Dinge, über die man kaum reden kann, weil sie einfach nicht zu verstehen sind. Jemand ist tot. Gestorben. Einfach nicht mehr greifbar. Dennoch ist da ein Gefühl, eine Ahnung, dass die Verstorbenen noch nah sind. Es gibt Menschen, für die der Kontakt zu den Verstorbenen nicht ganz abgebrochen ist. Sie begegnen ihnen auf unterschiedliche Weise. Gefühltes, Erfühltes wird sichtbar, in Bildern und Worten, in Licht und Liebe. Ich möchte Menschen inspirieren, über die eigenen Erfahrungen ins Gespräch zu kommen. näheres unter Presse/Interview bei Radio Tonkuhle am 17.11.11

 

„Nahtoderfahrungen – Impulse für das Leben“ Workshop Kunsttherapie

Wenn ich Menschen maltherapeutisch begleite, erlebe ich dies wie eine Reise. Ganz gleich wo die Reise hinführt, immer werden Grenzen überschritten: Vom Kopf in den Bauch, vom Bewussten zum Unbewussten. Ich möchte die Teilnehmenden dieses Workshops dazu ermutigen, die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies in Kreativität umzusetzen.

 

„Im Haus der Trauer – Wandlungsprozessen Raum geben“ Workshop Kunsttherapie

In der Trauer kann sich das eigene Heim leicht in einen Ort der Trauer, ein Trauerhaus, verwandeln. Das Haus der Trauer kann aber auch ein innerer Ort sein, in dem Verlorenes in Dankbarkeit, Einsamkeit in wohl tuende Stille und Wut in neuen Lebensmut verwandelt werden kann. Wer in Besitz eines solchen Hauses ist, trägt den Schlüssel zur Wandlung bei sich. In diesem Workshop besteht die Möglichkeit, sich mit maltherapeutischen Mitteln einen anderen Zugang zur Trauerverarbeitung zu erschließen.

 

"Im Haus der Gefühle - Vortrag mit geführter Reise"

'Ich fühle also bin ich'. Gefühle geben unserem Dasein Sinn und Bedeutung. Im Haus der Gefühle leben und tauschen wir uns aus. Ob wir einen fremden Raum betreten, einen Menschen zum ersten Mal begegnen, immer wieder tasten wir uns gefühlsmäßig an eine Sache, an eine Begebenheit heran. Je mehr Gefühle dabei 'zu Wort kommen', desto vielfältiger sind die Sichtweisen, mit denen wir uns die Welt, unsere Wirklichkeit, erschließen.

 

"KUNST und TRAUER - kreative Impulse zur Trauerbewältigung"

Durch künstlerisches Gestalten kann Trauer im wahrsten Sinn des Wortes erfasst und sichtbar gemacht werden. Gefühle werden greifbar, begreifbar für den verbalen und nonnverbalen Austausch.

 

An der SCHNITTSTELLE von KUNST und TRAUER - kunsttherapeutische Jahresfortbildungen"

Die kunsttherapeutische Fortbildungsreihe von Gritt Wuttke und Dorothea Stockmar richtet sich an Menschen, die in Hospizen, Schulen und Krankenhäusern arbeiten und sich durch kreative Prozesse wandeln und stärken wollen.